In unserer städtischen Kita Atter begegnen wir jedem Kind mit Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen. Wir schaffen einen Ort, an dem sich alle Kinder - unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur - sicher und zugehörig fühlen dürfen. Bildung beginnt für uns mit Beziehung, Teilhabe und gelebter Vielfalt - im Alltag, im Spiel und im Dialog mit Kindern, Familien und im Team.
Wir heißen alle Kinder und Familien herzlich willkommen - unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur. Wir begleiten jedes Kind individuell und liebevoll in seiner Entwicklung und schaffen einen Ort, an dem Bildung, Mitbestimmung und ein respektvolles Miteinander im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam mit den Eltern gestalten wir eine lebendige Gemeinschaft, in der Vielfalt als Stärke erlebt wird.
Adresse:
Leyer Straße 151, 49076 Osnabrück
Telefon:
0541 323-7600
E-Mail:
kita-atternoSpam@osnabruecknoSpam.de
Leitungsteam:
Martina Freisel (Leiterin)
Sebastian Rohlmann (stellvertretender Leiter)
Gruppe | Alter der Kinder | Plätze | Öffnungszeiten | Integrative Betreuung |
|---|---|---|---|---|
Bären | 3 - 6 | 18 | 08:00 - 14:00 | ja |
Igel | 3 - 6 | 18 | 08:00 - 14:00 | ja |
Mäuse | 3 - 6 | 18 | 08:00 - 14:00 | ja |
Hasen | 3 - 6 | 25 | 08:00 - 14:00 | |
Schnecken | 1 - 3 | 15 | 08:00 - 14:30 | möglich |
Frösche | 1 - 3 | 15 | 08:00 - 14:30 | möglich |
Die Einrichtung hat insgesamt 28 Tage im Jahr geschlossen. Davon liegen 15 Tage innerhalb der Schulsommerferien. Die Schließtage werden den Eltern zu Beginn des Kalenderjahres mitgeteilt.
Im Kindergarten der Kindertagesstätte Atter arbeiten wir nach dem offenen Konzept unter Beibehaltung fester Stammgruppen. Unser Leitgedanke lautet: „Gemeinsam stark – in Vielfalt verbunden, im Alltag getragen.“
In unserer Einrichtung erleben die Kinder eine offene und anregende Umgebung, in der sie sich in ihrer Stammgruppe geborgen fühlen und zugleich gruppenübergreifend vielfältige Erfahrungen sammeln können. Kognitive, emotionale, soziale und motorische Kompetenzen werden spielerisch und ohne Leistungsdruck gefördert – im respektvollen Miteinander und auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt stehen Selbstbewusstsein, Kreativität, Sprachentwicklung und Eigeninitiative. Ein ausgewogenes Verhältnis von Freispiel und gezielten Angeboten bildet eine zentrale Grundlage unserer pädagogischen Arbeit.
Auch in der Krippe orientieren wir uns am Leitgedanken unseres Hauses. Sichere, verlässliche Beziehungen und inspirierende Impulse ermöglichen bereits den Kleinsten eine stabile Entwicklung. Der strukturierte Tagesablauf bietet Orientierung und Halt im Gruppenalltag.
Rituale wie gemeinsames Singen, Spielen, Essen und Schlafen vermitteln den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Alltagsintegriert werden Sprache, Motorik und Sachwissen vermittelt und im sozialen Kontext miteinander erprobt.
Die vollständige Konzeption unserer Einrichtung können Sie hier einsehen (wird nachgereicht).
In unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind im Mittelpunkt. Jedes Kind ist ein eigenständiges Individuum mit einer einzigartigen Persönlichkeit, individuellen Ressourcen und vielfältigen Kompetenzen. Kinder bringen unterschiedliche Erfahrungen, Stärken und Sichtweisen mit in den Kindergartenalltag. Sie sind neugierig, lernfreudig und gestalten ihre Entwicklung aktiv mit.
Gleichzeitig benötigen Kinder Schutz, Geborgenheit und verlässliche Beziehungen, um sich sicher entfalten zu können. Der Kindergarten ist daher ein Ort, an dem sie sowohl ihre Fähigkeiten erweitern als auch Rückhalt und Unterstützung erfahren.
Diversität, Inklusion und Partizipation
Wir verstehen Vielfalt als Bereicherung. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Sprachen, Fähigkeiten und Lebensweisen sehen wir als Chance, voneinander zu lernen. Inklusion bedeutet für uns, dass jedes Kind – unabhängig von individuellen Voraussetzungen – gleichberechtigt dazugehört und an allen Angeboten teilhaben kann.
Partizipation ist ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Alltags. Kinder haben das Recht, ihre Meinung zu äußern, Entscheidungen mitzugestalten und ihre Perspektiven einzubringen. Wir hören ihnen zu, nehmen sie ernst und ermöglichen ihnen, Verantwortung zu übernehmen.
Wir sind der Überzeugung, dass Kinder in der heutigen, stark medial geprägten Welt vor allem Räume benötigen, in denen sie sich frei entfalten und echte Erfahrungen machen können. Wahrnehmung und Bewegung stellen daher zentrale Elemente unserer pädagogischen Arbeit dar.
Im freien, experimentellen Spiel können Kinder vielfältige Sinneseindrücke sammeln und sich in ihrem eigenen Tempo auf Entdeckungsreise begeben. Sie erhalten die Möglichkeit, zu forschen, zu gestalten und erste Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu erleben – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Die Bewegung an der frischen Luft in unserem naturnah gestalteten Außengelände ist fester Bestandteil des Tagesablaufs. Dabei orientieren wir uns an den individuellen Bedürfnissen der Kinder: Sie dürfen selbst entscheiden, wie sie sich einbringen, mitgestalten und kreativ tätig sein möchten. Auch im Haus steht ein Bewegungsraum zur Verfügung, der gezielt zur körperlichen Aktivität einlädt.
Unsere verschiedenen Funktionsräume können von den Kindern selbstständig genutzt werden. Das Spiel wird dabei frei gewählt – begleitet durch Impulse und Unterstützung unsererseits, jedoch ohne ständige Korrektur. So schaffen wir einen Rahmen, in dem Kinder eigene Erfahrungen sammeln und sich in ihrer Persönlichkeit entfalten können.
Die Kindertagesstätte Atter bietet im Stadtteil eine integrative Betreuung für Kinder mit und ohne Behinderung an. In barrierefreien Räumlichkeiten wurden drei Integrationsgruppen im Kindergarten eingerichtet. Jede dieser Gruppen kann bis zu vier Kinder aufnehmen, die von einer Behinderung betroffen oder bedroht sind und einen erhöhten Förderbedarf haben.
Um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder besser eingehen zu können, ist die Gruppengröße in den Integrationsgruppen bewusst reduziert. Zusätzlich begleitet eine heilpädagogische Fachkraft die Kinder im Alltag und unterstützt sie individuell. So wird eine gleichberechtigte und selbstverständliche Teilhabe am Gruppengeschehen ermöglicht.
Bei Bedarf können ergänzende therapeutische Angebote wie Logopädie oder Ergotherapie direkt im Haus wahrgenommen werden. Unser pädagogisches Konzept legt großen Wert auf ein wertschätzendes und inklusives Miteinander. Toleranz, gegenseitiger Respekt und ein offenes Interesse an der Vielfalt jedes Einzelnen prägen das tägliche Zusammenleben. Dies schafft die Grundlage für gemeinsames Lernen und Wachsen – voneinander und miteinander. Denn: Anderssein ist normal.
Auch in der Krippengruppe kann bei entsprechendem Bedarf eine integrative Betreuung erfolgen. In diesem Fall unterstützt ebenfalls eine heilpädagogische Fachkraft die Arbeit im Team, und die Gruppengröße wird entsprechend leicht angepasst.
Unterschiedliche Stärken, Erfahrungen, kulturelle Hintergründe, Sprachen oder Lebensrealitäten fließen in das Gruppengeschehen ein und machen das gemeinsame Lernen lebendig. Die Kinder erleben früh, dass Verschiedenheit normal ist- und dass jeder Mensch in seiner Individualität wertvoll ist.
Wir sind ein multiprofessionelles Team, bestehend aus bis zu 30 pädagogischen Fachkräften sowie zwei Mitarbeitenden im hauswirtschaftlichen Bereich und einem Hausmeister für mehrere Kitas. Gemeinsam gestalten und leben wir die Betreuung Ihrer Kinder auf Grundlage unseres pädagogischen Konzepts und der darin verankerten Schwerpunkte.
Mit unserem vielfältigen Fachwissen, unseren Erfahrungen und unserem Engagement begleiten wir die Kinder individuell und schaffen eine Umgebung, in der sie sich sicher, gesehen und gefördert fühlen können.
Die städtische Kindertagesstätte Atter befindet sich im Westen von Osnabrück, im Stadtteil Atter. Die Umgebung ist geprägt von einer ruhigen, vorwiegend wohnlich strukturierten Nachbarschaft mit angrenzenden Wiesen, Feldern und Wäldern. Diese naturnahe Lage bietet ideale Bedingungen für vielfältige Bewegungserfahrungen und Naturerlebnisse im Alltag der Kinder.
Das moderne, barrierefreie Gebäude der Kita Atter, fügt sich harmonisch in das Ortsbild zwischen der Grundschule Atter und dem Sportplatz ein. Die Architektur überzeugt durch helle, freundliche Räume, die eine einladende und warme Atmosphäre schaffen. Neben den großzügigen Gruppenräumen stehen den Kindern weitere Räume zur Verfügung- darunter eine Küche, ein Kinderrestaurant, ein großer Bewegungsraum sowie verschiedene Funktionsbereiche, die gezielt für pädagogische Angebote genutzt werden.
Das weitläufige Außengelände ist naturnah gestaltet und lädt mit abwechslungsreichen Spiel-und Bewegungsbereichen zum Entdecken, Forschen und Spielen ein. Altersgerechte Zonen für Krippen- und Kindergartenkinder bieten vielfältige Erfahrungsräume und fördern die körperliche, soziale und kognitive Entwicklung in besonderem Maße.
Die Grundlage für eine gesunde Entwicklung ist besonders in den ersten Lebensjahren eine sichere Bindung zu verlässlichen Bezugspersonen. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung behutsam, individuell und in enger Zusammenarbeit mit den Eltern – teilweise orientiert am „Berliner Eingewöhnungsmodell“.
Die Eingewöhnung verläuft in mehreren Phasen: In der Anfangsphase begleitet ein Elternteil das Kind aktiv und gibt ihm Sicherheit. Schrittweise wird die Zeit der Trennung vorsichtig gesteigert – immer orientiert am Tempo des Kindes. Ziel ist es, dass das Kind Vertrauen zu den pädagogischen Fachkräften aufbaut und sich in der neuen Umgebung sicher fühlt. Die Eingewöhnung ist dann abgeschlossen, wenn ein Kind die Fachkraft als feste Bezugsperson akzeptiert.
Die Eingewöhnungsphase findet grundsätzlich bezugspersonenorientiert, elternbegleitet und abschiedsbewusst statt. So wird eine zentrale Basis für eine sichere Bindungsbeziehung geschaffen.
Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein zentraler Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Nur im engen Austausch mit den Erziehungsberechtigten kann die bestmögliche Entwicklung des Kindes unterstützt werden.
Wir pflegen eine transparente Kommunikation, begegnen Eltern auf Augenhöhe und nehmen ihre Anliegen ernst. Regelmäßige Tür- und Angelgespräche, Entwicklungsgespräche sowie gemeinsame Feste und Elternabende bieten Raum für Dialog, Austausch und Mitgestaltung. Dabei ist es uns wichtig, Eltern als Experten für ihr Kind zu sehen und gemeinsam individuelle Lösungen und Entwicklungsziele zu erarbeiten.
Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch ein stabiles Umfeld, in dem sich Kinder sicher und geborgen fühlen können.
Darüber hinaus finden sowohl Erstgespräche als auch regelmäßige Entwicklungsgespräche mit dem pädagogischen Fachpersonal statt. Dabei steht der individuelle Entwicklungsstand des Kindes im Mittelpunkt und es wird gemeinsam auf mögliche Förderbedarfe oder besondere Stärken eingegangen.
Egal ob Erzieherin oder Erzieher, Heilpädagogin oder -pädagoge, sozialpädagogische Assistenz, Köchin oder Koch, Leitung oder noch auf der Suche nach einer Ausbildung – wir freuen uns auf dich! Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Kinder in den städtischen Kitas. Entdecke jetzt unsere offenen Stellen und starte bei uns durch!